S 3.1 Bakterielle Infektionen - Aktinomykosen
K. P. Schaal

  1. Vorbemerkungen S 3.1 - 1
  2. Diagnostik S 3.1 - 2
  3. Therapie S 3.1 - 3
    1. - Medikamentöse Therapie
    2. - Chirurgische Therapie S 3.1 - 4
    3. - Andere therapeutische Möglichkeiten
  4. Pädiatrische Aspekte S 3.1 - 5
  5. Kasuistik S 3.1 - 6

Kernaussagen

  • Aktinomykosen sind endogene, polymikrobielle Infektionskrankheiten, deren erfolgreiche Behandlung mit antibakteriellen Chemotherapeutika die Berücksichtigung sämtlicher, individuell vorhandener Erregerarten voraussetzt.
  • Penicillin G und andere Schmalspektrum-Penicilline wirken auch bei Höchstdosierung und langdauernder Applikation unzuverlässig.
  • Die Behandlung mit antibakteriellen Chemotherapeutika hat alle im Einzelfall vorhandenen Mitglieder der synergistischen Erregerflora zu berücksichtigen, um Rezidive oder völlige Therapieversager zu vermeiden.
  • Bei Auswahl der richtigen Chemotherapeutika und angemessener Dosierung ist die früher empfohlene Langzeitbehandlung der Aktinomykosen nicht erforderlich.
  • Therapie der Wahl ist die Gabe von Amoxicillin plus Clavulansäure in mittlerer bis hoher Dosierung für zwei bis drei Wochen.
  • Zusätzliche chirurgische Maßnahmen sind bei ausgedehnten chronischen Prozessen angezeigt.

Vorbemerkungen
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Aktinomykosen sind subakute bis chronische, granulomatös-eitrige, bakterielle Infektionskrankheiten, die zu multipler Abszess- und Fistelbildung neigen und bevorzugt in der Zervikofazialregion (Abb. 1), aber auch im Thorakal (Abb. 2) und Abdominalbereich sowie im kleinen Becken auftreten. Nur ausnahmsweise sind ZNS, Haut oder Skelettsystem betroffen.

Abbildung 1:

Primär chronische zervikofaziale Aktinomykose eines 62-jährigen Patienten: kaum schmerzhafte, brettharte, livide verfärbte Schwellung im Bereich des rechten Unterkieferastes bis zum Kinn; multiple, spontan aufgebrochene Fisteln mit Entleerung eitrigen Sekretes; bisherige Krankheitsdauer 18 Monate.


Abbildung 2:

Lungenaktinomykose eines 64-jährigen Patienten: Im Thorax-Röntgenbild ausgedehnte Verschattungen im rechten Lungenoberfeld, die zunächst als Bronchialkarzinom fehlgedeutet und - ohne sichtbare Besserung - therapiert (Strahlen- und Chemotherapie) worden waren. Erst nach Ausbildung eines großen subkutanen Abszesses über dem rechten Schulterblatt Durchführung einer kulturellen bakteriologischen Diagnostik mit Nachweis von Actinomyces israelii und typischen Begleitbakterien. Ausheilung mit Amoxicillin plus Clavulansäure innerhalb von 5 Wochen.


Ätiologisch handelt es sich bei diesen Erkrankungen um endogene synergistische Mischinfektionen, deren polymikrobielles Erregerkollektiv sich fast ausschließlich aus der menschlichen Schleimhautoberflächenflora rekrutiert. Neben verschiedenen pathogenen, fermentativen Aktinomyzeten, insbesondere Actinomyces israelii, A. gerencseriae und Propionibacterium propionicum, als sog. Leitkeimen, die der Krankheit ihren Namen gaben, besteht die aktinomykotische Erregerflora, hinsichtlich der Artzusammensetzung von Fall zu Fall wechselnd, aus Staphylokokken, Streptokokken, Enterobakteriazeen, Bacteroides-, Prevotella-, Porphyromonas- und Fusobacterium-Arten, Eikenella corrodens, kutanen Propionibakterien und - besonders typisch - Actinobacillus actinomycetemcomitans.

Nur selten werden weitere Actinomyces-Arten als Erreger typischer menschlicher Aktinomykosen nachgewiesen; gerade die vielen neu beschriebenen Spezies der Gattung können aber ätiologisch an der Entstehung verschiedener "unspezifischer" Entzündungsprozesse beteiligt sein.

Abgesehen von kutanen Infektionen nach Menschenbiss- oder Faustschlagverletzungen sind Aktinomykosen wegen ihres endogenen Entstehungsmodus nicht übertragbar, ihr Auftreten ist sporadisch, Impf- oder Expositionsprophylaxe sind nicht möglich (Evidenzgrad III).

Als Faustregel gilt:

  • Aktinomykosen befallen Menschen aller Altersgruppen. Bevorzugt betroffen sind allerdings Frauen im zweiten und dritten und Männer im dritten und vierten Lebensjahrzehnt mit einem deutlichen Überwiegen männlicher Patienten.
  • Die Klinik der menschlichen Aktinomykosen ist nur bei oberflächlicher Lokalisation (zervikofazial) und in fortgeschrittenen Stadien mit Drusennachweis pathognomonisch. Die anzustrebende Frühtherapie setzt deshalb die rechtzeitige Veranlassung einer gezielten bakteriologischen Diagnostik voraus.

Diagnostik
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CAVE:

! Die für eine optimale Behandlung erforderliche, genaue bakteriologische Diagnose kann bisher nur durch Anzüchtung und detaillierte Identifizierung der gesamten ursächlichen Erregerflora gestellt werden.

Unzureichend sind:

Therapie
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Medikamentöse Therapie

Pathogene fermentative Aktinomyzeten sind empfindlich für ein breites Spektrum verschiedener antibakterieller Chemotherapeutika und haben bisher kaum Tendenzen zur Resistenzentwicklung erkennen lassen. Dennoch ist die Behandlung der menschlichen Aktinomykosen vergleichsweise schwierig, weil

Bei der Auswahl der antibakteriellen Chemotherapeutika sind deshalb neben der Wirksamkeit gegen pathogene fermentative Aktinomyzeten die

Als Faustregeln gelten:

  • Das verwendete Chemotherapeutikum muss gegen fermentative Aktinomyzeten optimal wirksam sein.
  • Es muss gleichzeitig gegen möglichst alle vorhandenen Begleitbakterien ähnlich gut wirken.
  • Sind einzelne Begleitbakterien nicht ausreichend empfindlich, muss mit einem geeigneten Mittel kombiniert werden.
  • Unter mehreren im Hinblick auf das Resistenzverhalten der Erregerflora geeigneten Medikamenten ist den Mitteln der Vorzug zugeben, die gut in schlecht durchblutetes Gewebe (und Drusen) penetrieren oder so atoxisch sind, dass sie in Höchstdosen verabreicht werden können.

Penicillin G und andere Schmalspektrumpenicilline

Penicillin G und analoge Penicilline, die lange als Mittel der Wahl zur Behandlung der Aktinomykosen galten, sind zwar ausgezeichnet gegen fermentative Aktinomyzeten, nicht aber gegen Actinobacillus actinomycetemcomitans sowie gegen Bacteroides-Arten und andere β-Laktamase-bildende Begleitbakterien wirksam.

CAVE:

! Um mit diesen Mitteln überhaupt einen - meist begrenzten - therapeutischen Effekt zu erzielen, sind Höchstdosen und die Anwendung über sechs bis zwölf Monate und mehr erforderlich. Rezidive sind trotzdem häufig.

Andere β-Laktam-Antibiotika

Wesentlich bessere Behandlungsergebnisse als mit Schmalspektrumpenicillinen lassen sich mit Aminopenicillinen erzielen.

Zervikofaziale Aktinomykosen

Bei Erwachsenen lässt sich mit der Kombination Amoxicillin + Clavulansäure fast immer die völlige Ausheilung der Krankheit erreichen.

Längere Antibiotikagaben sind nur ausnahmsweise bei lange bestehenden, chronischen zervikofazialen Läsionen und höchstens für 2 zusätzliche Wochen erforderlich.

Thorakale, abdominale und anders lokalisierte Aktinomykosen

Diese sprechen grundsätzlich auf dieselbe Behandlung gut an.

Die Behandlungsdauer thorakaler oder abdominaler und im kleinen Becken lokalisierter Aktinomykosen sollte nicht unter drei Wochen liegen. In Abhängigkeit von der Ausdehnung und Beschaffenheit (induriert, vernarbend) des Entzündungsprozesses kann die antibakterielle Chemotherapie auf vier, höchstens sechs Wochen verlängert werden.

Alternativen zur Kombination Amoxicillin plus Clavulansäure, für die allerdings wesentlich weniger klinische Erfahrungen vorliegen, sind

Andere antibakterielle Chemotherapeutika

Chirurgische Therapie
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Die früher notwendigen ausgedehnten Resektionen des gesamten entzündeten Gebietes bis ins gesunde Gewebe sind seit der Verfügbarkeit wirksamer antimikrobieller Behandlungsmöglichkeiten nicht mehr erforderlich.

Die operative Entleerung von Abszessen und ggf. auch die Ausräumung von mit Fistelgängen durchzogenem, chronisch infiziertem Gewebe kann aber auch heute noch den Heilungsprozess beschleunigen und die in der Vergangenheit besonders gefürchteten Rezidive verhindern helfen.

Andere therapeutische Möglichkeiten

Pädiatrische Aspekte
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Wegen der relativen Seltenheit der Aktinomykosen generell und der großen Seltenheit kindlicher Aktinomykose-Erkrankungen fehlen sowohl prospektive als auch retrospektive Studien zur Therapie kindlicher Fälle. Die sporadischen Erfahrungen mit der Behandlung von Kindern weisen aber darauf hin, dass Amoxicillin plus Clavulansäure auch bei diesen Patienten wirkt.

Die Dosierung sollte 3 × 30 mg Amoxicillin und 3 × 3 mg Clavulansäure pro kg KG/Tag betragen; die Behandlungsdauer sollte wie beim Erwachsenen nicht unter zwei Wochen liegen. Antibiotika-Gaben für mehr als drei Wochen sind nur ausnahmsweise erforderlich.

Kasuistiken
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Fall 1

Anamnese

  • Die Patientin erkrankte im Alter von 31 Jahren an rezidivierenden Entzündungen des Mastoids, die ein Jahr später zur Mastoidektomie veranlassten.
  • Ein weiteres Jahr später Entwicklung eines therapieresistenten Wangenabszesses nach Bagatellverletzung, aus dem im August desselben Jahres erstmals Aktinomyzeten nachgewiesen werden konnten. Daraufhin Therapie mit täglich 6 g Ampicillin oral und Aktinomykose-Heterovakzine für 5 Monate.
  • Trotzdem zahlreiche Rezidive.
  • Von Mai bis Juli des folgenden Jahres erneut Behandlung mit Heterovakzine in Kombination mit Cefoxitin, später zusätzlich Gabe von Mezlocillin, das wegen eines allergischen Zwischenfalls durch Lincomycin und Doxycyclin ersetzt wurde. Außerdem Jod-Iontophorese.
  • Trotz operativer Revision des Mastoids weitere Rezidive (Abb. 3), die schließlich wegen absoluter Kieferklemme im September desselben Jahres bei der nun 34-jährigen Patientin zur Resektion des vernarbten M. masseter veranlassten.
  • Trotzdem weitere Rezidive im linken Jochbogenbereich, zuletzt im folgenden Januar.
  • Im weiteren Verlauf Entwicklung von mehr als 80 aktinomykotischen Abszessen am linken Arm, die zu dessen Bewegungseinschränkung und schließlich zur Berentung der Patientin führten.

Abbildung 3:

Fortgeschrittene zervikofaziale Aktinomykose bei einer 34-jährigen Patientin: ausgedehnte, bläulich-livide, brettharte Schwellung der linken Wange; mehrere eingezogene Narben nach vorausgegangenen Inzisionen; eine große offene Inzisionsstelle, aus der sich seit längerem eitriges Sekret entleert.


Diagnostik

Nachdem zunächst nur anhand mikroskopischer Untersuchungen "Aktinomyzeten" vermutet worden waren, wurden später mehrfach in detaillierten kulturell-bakteriologischen Untersuchungen Actinomyces gerencseriae und β-Laktamase-bildende Anaerobier als Begleitbakterien nachgewiesen.

Therapie und Verlauf

Trotz der Allergie-Anamnese wurde unter dem Eindruck zunehmender, bedrohlicher Metastasierungen im Folgejahr Therapieversuch mit einer hoch dosierten Kombination von

  • Carbenicillin
    • 3 × 10 g/Tag für 13 Tage,
    • 2 × 10 g/Tag für 10 Tage und
    • 1 × 10 g/Tag für weitere 10 Tage und
  • Metronidazol
    • 3 × 500 mg/Tag für 23 Tage und
    • 1 × 500 mg/Tag für weitere 10 Tage
  • bei gleichzeitiger Heterovakzine-Anwendung.
  • Diese Therapie führte nach mehr als 5-jähriger Krankheitsdauer schließlich zur völligen Ausheilung.
Drei Jahre nach Abschluss der Behandlung war die Patientin weiterhin rezidivfrei und wieder berufstätig.

Fall 2

Anamnese

  • 42-jähriger bisher gesunder Patient erkrankte im September an kurz dauerndem wässrigen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, was als "Darmgrippe" gedeutet wurde. Kurz darauf Dysurie, Pollakisurie und Strangurie mit Unterleibsschmerzen.
  • Wegen Verdachts auf Harnwegsinfektion Behandlung mit Co-trimoxazol durch den Hausarzt. Wegen persistierender pathologischer Urinbefunde Überweisung in eine urologische Klinik, wo ein Harnblasentumor am Blasendach festgestellt wurde.
    • Das transurethrale Tumorresektat zeigte histologisch das Bild eines unspezifisch entzündeten Urothels mit ausgeprägtem, chronischen Ödem.
    • Im Abdomen-CT darüber hinaus Nachweis eines weichteildichten Tumors der Bauchwand mit möglichem Kontakt zum Kolon.
    • Durch Kolonkontrasteinlauf Darstellung von zwei umschriebenen Bereichen mit Stenosierung des Lumens und Wandunregelmäßigkeiten der Schleimhaut im rektosigmoidalen Übergang und im Sigma. Stufenbiopsien o. B.
  • Verschlechterung des Allgemeinzustandes mit zunehmender Gewichtsabnahme, hohem Fieber, Leukozytose, Anämie und stark beschleunigter Blutkörperchensenkungsreaktion. Palpatorisch zu diesem Zeitpunkt Feststellung eines handlängengroßen Tumors im linken Unterbauch bis in die Leistengegend mit steinharter Konsistenz und ohne Verschieblichkeit.

Diagnostik

  • Röntgen-Thorax unauffällig,
  • EKG Sinustachykardie.
  • Röntgenübersichtsaufnahme des Beckens: keine knöchernen Defekte.
  • Leber sonographisch normal groß, das Parenchym mit inhomogenem Echomuster.
  • CT-gesteuerte Punktion des innen weichen Tumors: zytologisch zellreiches Material mit hohem Neutrophilenanteil, Kokken und Stäbchenbakterien.
  • Histologisch chronisch granulierende Entzündung in der Skelettmuskulatur und im umgebenden Fettgewebe.
  • Blutkulturen ohne Mikrobenwachstum.
  • Bei der diagnostischen Laparotomie fand sich weiträumig infiziertes Gewebe, histologisch als chronische, granulierende, herdförmige, vernarbende und abszedierende Entzündung beschrieben. In kleinen Abszessen Nachweis von typischen Actinomyces-Drusen.
  • Bakteriologisch-kultureller Befund aus dem CT-gesteuert gewonnenen Material: Actinomyces israelii, Eikenella corrodens und Capnocytophaga ochracea.

Therapie und Verlauf

  • Amoxicillin (3 × 2 g/Tag) plus Clavulansäure (3 × 200 mg/Tag) sowie
  • Metronidazol (3 × 500 mg/Tag) für 6 Wochen.
Darunter Abheilung der chirurgischen Wunde, deutliche Verkleinerung des Tumors und Normalisierung des Allgemeinzustandes und der Laborparameter, kein Rezidiv.

Literatur
  1. Ewig S, Schaal K P, Steudel A et al.: 42-jähriger Patient mit Fieber und einem palpablen abdominellen Tumor. Internist 34 (1993) 59-62
  2. Herzog M, Pape H-D, Schaal K P, Beck R: Metastasierende Aktinomykose. In: Pfeifer G, Schwenzer N (Hrsg.): Fortschritte der Kiefer- und Gesichtschirurgie. Band XXIX, Septische Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie. Thieme, Stuttgart (1984) S. 157-158
  3. Lentze F: Die Aktinomykose und Nocardiosen. In: Grumbach A, Bonin O (Hrsg.): Die Infektionskrankheiten des Menschen und ihrer Erreger. Bd. I, 2. Aufl. Thieme, Stuttgart (1969) S. 83-92
  4. McNeil M M, Schaal K P: Actinomyces species (Actinomycoses). In: Yu V L, Weber R, Raoult D (Hrsg.): Antimicrobial Therapy and Vaccines. Vol. I: Microbes. 2. Aufl. Apple Trees Productions, LLC, New York (2002) S. 29-40
  5. Schaal K P: The Genera Actinomyces, Arcanobacterium and Rothia. In: Balows A, Trüper H G, Dworkin M, Harder W, Schleifer K H (Hrsg.): The Prokaryotes. A Handbook on the Biology of Bacteria: Ecophysiology, Isolation, Identification, Applications. 2. Aufl. Springer, New York, Berlin, Heidelberg (1992) S. 850-905
  6. Schaal K P: Actinomycoses. In: Weatherall D J, Leedingham J G G, Warrell D A (Hrsg.): Oxford Textbook of Medicine, Volume 1. 3. Aufl.. Oxford University Press, Oxford, New York, Tokyo (1996) S. 680-686
  7. Schaal K P: Actinomycoses, Actinobacillosis and Related Diseases. In: Collier L, Balows A, Sussman M (Hrsg.): Topley & Wilson′s Microbiology and Microbial Infections, Vol. 3. 9. Aufl. Hausler W J, Sussman M (Vol. eds): Bacterial Infections. Arnold, London, Sydney, Auckland (1998) S. 777-798
  8. Schaal K P: Aktinomykosen. In: Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie e. V. (DGPI) (Hrsg.): DGPI Handbuch Infektionen bei Kindern und Jugendlichen. 4. Aufl. Futuramed, München (2003) S. 185-188
  9. Smith A J, Hall V, Thakker B, Gemmell C G: Antimicrobial susceptibility testing of Actinomyces species with 12 antimicrobial agents. J. Antimicrob. Chemother. 56 (2005) 407-409